Kundenakquise – so komme ich zu mehr Aufträgen

 

Zielscheibe Akquise

Im Rahmen eines BDÜ-Webinars habe ich über Kundenakquise referiert und vorgestellt, wie Übersetzer, Dolmetscher und Übersetzungsunternehmen zu mehr Aufträgen kommen.

Beginnen sollte man bei sich selbst und sich klarmachen, was man eigentlich zu bieten hat, was der USP ist, welche Kriterien der Elevator Pitch erfüllen sollte und welchen Mehrwert bzw. Nutzen man dem Kunden zu bieten hat. Wie definiere ich meine Zielgruppe, wo finde ich meine Kunden? Wie funktioniert Kaltakquise, was macht Sinn, was ist Zeitverschwendung, worauf sollte man achten und welche Fragen sollte man stellen – und vor allem wie.

All dies konnten die Teilnehmer des Webinars hören. Weiter geht es mit Einwandbehandlungen, welche Art der Kundenakquise es noch gibt (Social Media ausgenommen, das hätte den zeitlichen Rahmen gesprengt) und wie gehe ich auf Messen und Veranstaltungen vor.

Sind Face-to-Face-Meetings wichtig für die Kundenakquise und wenn ja, warum? Was macht man nach einem guten Gespräch? All diese Fragen werden in dem Webinar behandelt, aber auch, worauf man beim Schreiben von E-Mails und Newslettern achten sollte. Last but not least nenne ich noch Tools, die für Kundenakquise sehr hilfreich sein können. Selbstverständlich stellen die vorgestellten Tools nur eine kleine Auswahl von vielen Möglichkeiten dar.

Die Aufzeichnung des Webinars ist über den BDÜ zu erwerben. Hierfür wenden Sie sich bitte an Frau Dinter oder Frau Krüger unter webinare@bdue.de.

Bei Interesse können Sie mich jederzeit gerne für ein Vertriebsseminar kontaktieren.

BDÜ-Vortrag: Beschwerden als Chance

Wie mache ich mit Beschwerden mehr Umsatz?

Insults_The GuardianKommt es zu einer Beschwerde, ist das die
beste Gelegenheit, den Kunden an sich zu binden
Foto: The Guardian

Letzte Woche habe ich im Rahmen der Veranstaltung „Fit für den Endkunden“ vom BDÜ (Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer) und Heike Leinhäuser von Leinhäuser Language Services einen Vortrag gehalten, warum Beschwerden so unglaublich wichtig für ein Unternehmen sowie für den Freiberufler sind.

Oft werden sie stiefmütterlich behandelt, dabei liegt genau hier das Potenzial, den Umsatz zu steigern. Man muss nur wissen, wie man es anstellt und es verlangt die richtige Einstellung sowie ein wenig Übung. Das Aha-Erlebnis ist wohl, wenn man sich klar macht, wie wenige Kunden es eigentlich sind, die die eigene Dienstleistung tatsächlich weiterempfehlen und darüber positiv sprechen und wie viele im Gegenzug bereit sind, negative Erlebnisse weiterzuerzählen und zu verbreiten. Genau hier muss man ansetzen und ein negatives Erlebnis in ein positives verwandeln.

Für mehr Informationen, wie man Beschwerden als Chance nutzt, sehen Sie meinen Vortrag oder buchen Sie einen Workshop!

Beschwerden als Chance_BDÜ.pptx

Über Fragen oder Kommentare freue ich mich!